Weingut Julius Spital Würzburg

Weingut Julius Spital Würzburg

Das Weingut verdankt die bekannte Qualität seiner Bocksbeutelweine unter anderem der Güte seiner Weinbergslagen. Diese setzen sich überwiegend aus den besten Lagen Frankens zusammen Mit einer Betriebsgröße von rund 180 Hektar ist es das zweitgrößte Weingut Deutschlands und ist Teil der Stiftung Juliusspital.  Seit über 440 Jahren tragen die Erlöse des Weingutes zur Finanzierung der sozialen Aufgaben bei.

Nur das Juliusspital kultiviert Reben in allen fünf Spitzenlagen Frankens im Würzburger Stein, Randersackerer Pfülben, Iphöfer Julius-Echter-Berg, Rödelseer Küchenmeister und Escherndorfer Lump.
Der Weinbergsbesitz – quer durch die fränkische Trias-Formation (Muschelkalk, Keuper und Buntsandstein) – legt den Grundstock für die Individualität der Weine.

Dies bedeutet aber auch eine riesige Verantwortung und große Herausforderung.
Die Philisophie der Winzer ist es naturnah und mit größter Sorgfalt die Weinberge zu bearbeiten, um deren Nachhaltigkeit zu erhalten.  Ziel ist es, vollreifes; gesundes Lesegut zu ernten und die Frucht der Trauben und den Charakter der Reben mit Hilfe einer schonenden Vinifikation, die auf international höchstem Niveau steht, zu bewahren. Nach der Ernte bekommt der Most Zeit zu einer schonenden Gärung mit anschließendem langem Feinhefelager. Der kombinierte Einsatz von Edelstahl- und Eichenholzfässern ermöglicht es den Kellermeistern, jeden Wein individuell auszubauen.

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