Selva Capuzza

Selva Capuzza ist ein kleines Weingut am lombardischen Ufer des Gardasees in San Martino della Battaglia und umfasst rund 30 Hektar Weinanbaufläche.  Luca Formentini, ein traditionsreicher junger Winzer, leitet den Betrieb bereits in vierter Generation und legt großen Wert auf Typizität und Sortencharakter seiner Weine.

Selva Capuzza entwickelte sich aus den hier viel vorkommenden Schwalben (= Selva) und den hügelig, kapuzenartigen Weinbergen (=Capuzza)

In den Weinbergen werden lediglich sechs verschiedene Rebsorten kultiviert. Vier Rotweinsorten: Barbera, Marzemino, Sangiovese, Tocai (Tuci) und Gropello sowie zwei Weißweinsorten: Turbiano und Friulano. Das äußerst milde und konstante Klima des nahen Sees sowie die Hügeln von San Martino della Battaglia beeinflusst die Lugana Zone wie auch die schweren Lehmböden über Gletscherschutt und lässt die dort heimische Sorte Trebbiano, die Lugana auch Turbiana nennt, gut reifen.

Die Weinberge, der Weinkeller, die Ferienwohnungen in der Lokalität San Donino und vor allen Dingen das Restaurant (1983 eröffnet), befinden sich auf einer historischen Stätte. Das Gebäude aus dem 14. Jahrhundert wurde in den 80er Jahren zum Restaurant umgebaut, in dem die Weine des Gutes mit traditionellen Gerichten aus der Gegend angeboten werden.

Während Luca Formentini für den ökologischen Weinausbau verantwortlich ist, führt Fabio Formentini das eigene Gutsrestaurant Cascina Capuzza aus dem 14. bzw. 17. Jahrhundert. Die hervorragende, italienische Küche bietet u.a. handgefertigte frische Pasta und alle Weine des Weinguts Selva Capuzza

Dazugehörend werden die Gäste im zum Weingut gehörende Landhotel Borgo San Donino verwöhnt. Die alten Gemäuer wurden in ländliche Ferienappartments umgebaut.

Während Luca Formentini für den ökologischen Weinausbau verantwortlich ist, führt Fabio Formentini das angeschlossene eigene Gutsrestaurant.
Das Restaurant Cascina Capuzza verwöhnt nicht nur mit einer herausragenden, italienischen Küche, sondern bietet seinen Gästen natürlich alle Weine des Weingutes Selva Capuzza.
Auch optisch hat das Restaurant Cascina Capuzza einiges zu bieten: zwei Tonnengewölbe aus dem 14. bzw 17. Jahrhundert zeugen von der jahrhunderte langen Tradition großer italienischer Weine.

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